Mandant im Fokus: Der Suppenkasper kommt online

Was essen wir im Büro zu Mittag? Diese Frage raubte Denis und Daniel Gibisch den letzten Nerv und war Impuls für ein erfolgreiches Start-up.

Eines Tages hatten sie es satt: Die Brüder Denis und Daniel Gibisch wollten sich nicht Tag für Tag den Kopf darüber zerbrechen, was mittags im Büro auf den Tisch kommt: „Keine Lust mehr auf fettes Fast Food oder Pulversuppen voller Chemieschrott.“ So begann ihre Suche nach einer gesunden, schnell zubereiteten und schmackhaften Alternative.

„Wir haben viel überlegt und getestet, bis wir darauf kamen, dass eine Suppe die perfekte Lösung ist“, berichtet Denis Gibisch. Schließlich soll, so die Statistik, jeder Deutsche pro Jahr im Schnitt hundert Teller Suppe essen. Die Idee zur littlelunch GmbH mit Sitz in Augsburg war geboren.

Eine banale Fertigsuppe kam nicht infrage. Es musste etwas Besonderes sein: Die Sup­pen von littlelunch enthalten nur Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau. Auf jegliche Form künstlicher Zusätze wird bewusst verzichtet. Trotzdem gelang es, die Produkte dank eines speziellen Herstellungsverfahrens ungekühlt 18 Monate lang haltbar zu machen. Die Suppen zeichnet ein außergewöhnlich guter Geschmack aus, um den sich der Sternekoch Gerhard Frauenschuh kümmert. Denis Gibisch: „Er zaubert aus altbekannten Klassikern neue Geschmackswunder.“

Der Suppenkasper kommt ins Haus

Geliefert werden die Suppen in Gläsern – entweder direkt zu den Kunden ins Büro oder nach Hause. Beim Vertriebsweg setzten die beiden Gründer auf die Online-Schiene mit Lieferservice. Der Online-Shop ging im Oktober 2014 an den Start. Hier stellen sich die Kunden ihre gewünschte Bio-Suppenbox mit wenigen Klicks selbst zusammen. Die Abnehmer können ihre Grundversorgung per Abonnement auf längere Dauer sichern. Auch in rund 2.000 Lebensmittelmärkten können sie schon heute zugreifen. Bundesweit bekannt wurde littlelunch durch den Auftritt der beiden Gründer bei der Vox-TV-Show „Die Höhle der Löwen“, in der es um den Einstieg prominenter Investoren in Start-up-Unternehmen geht. Mit deren Engagement bei littlelunch kam ein starker Anschub für das angestrebte rasche Wachstum: In diesem Jahr ist die Expansion nach England, Österreich und in die Schweiz angesagt. Die Suppe aus Augsburg erobert nicht nur Europa, sondern auch Fernost; der erste Schiffscontainer nach Shanghai ist bereits auf dem Weg. „Das Ganze geht nur, weil wir jemanden haben, der uns den Rücken fürs Unternehmerische freihält“, sagt Denis Gibisch. „Mit Ecovis haben wir den idealen Partner gefunden. Die Ecovis-Leute betreuen uns in sämtlichen steuerlichen und rechtlichen Fragen und machen alles rund um die Finanzbuchhaltung. Sie bringen genau die Expertise und das Know-how mit, um schnell wachsende Start-up-Unternehmen auch bei der internationalen Expansion begleiten zu können.“

www.littlelunch.de

Die littlelunch GmbH ist Mandant von Thomas Budzynski, Steuerberater und Fachberater für internationales Steuer­recht bei Ecovis in Düsseldorf.

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