Erbrecht
16.12.2016 | Nun ist sie da, die lang erwartete Reform der Erbschaftsteuer. Sie bringt ein wenig Neues, kleine Verschärfungen und viel Intransparenz.
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Erbschaftsteuer – Ende gut, alles gut?

02.11.2016 | Das Ringen hat ein Ende: Am 14. Oktober 2016 stimmte der Bundesrat über die Reform der Erbschaftsteuer ab, die das Bundesverfassungsgericht eigentlich bis zum 30. Juni 2016 eingefordert hatte. Mit der neuen Gesetzesvorlage dürfte nun endlich für Unternehmen Planungssicherheit bestehen – zumindest vorerst.
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Erwachsenenadoption: Durch Familienzuwachs das Vermögen sichern

24.10.2016 | Die Adoption nahestehender Erwachsener ist ein effizientes Instrument der Nachlassplanung und bietet steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten. Wer adoptiert, will üblicherweise elternlosen Kindern ein Zuhause geben oder das Kind eines neuen Lebenspartners rechtlich in die Familie integrieren. Weniger bekannt ist, dass es auch für eine Adoption Erwachsener gute Gründe gibt.
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Familienverträge: Zusammenarbeit im Unternehmen zur Steueroptimierung nutzen

04.10.2016 | Geschäftsbeziehungen und Verträge unter nahen Angehörigen können zur steuerlichen Optimierung von Einkünften und Vermögen beitragen. Sie sollten allerdings gut vorbereitet sein, denn ihre steuerliche Anerkennung ist an strenge Anforderungen geknüpft.
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Erwachsenenadoption: Durch Familienzuwachs das Vermögen sichern

01.09.2016 | Die Adoption nahestehender Erwachsener ist ein effizientes Instrument der Nachlassplanung und bietet steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten. Wer adoptiert, will üblicherweise elternlosen Kindern ein Zuhause geben oder das Kind eines neuen Lebenspartners rechtlich in die Familie integrieren. Weniger bekannt ist, dass es auch
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Erbschaftssteuer: Die Reform der Reform – vor Herbst nicht in Sicht

08.07.2016 | Am 20.06.2016 hatten sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD über die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer geeinigt:Firmenerben sollen auch künftig in den Genuss großzügiger steuerlicher Vergünstigungen kommen, wenn sie das Unternehmen längere Zeit fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Damit wurde der Weg frei für einen Abschluss des parlamentarischen Verfahrens im Deutschen Bundestag und im Bundesrat.
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Notfallplan: Fünf Fragen an Marc Evers, DIHK-Experte für Unternehmensnachfolge

25.04.2016 | Die Industrie- und Handelskammern melden, dass 43 Prozent der Senior-Chefs in Deutschland keinen Nachfolger finden, so viele wie nie zuvor. Dabei gilt: Der Weg zur gelungenen Nachfolge ist anstrengend, aber lohnenswert. Wie ordnen Sie das Problem der ungelösten Nachfolge in Familienunternehmen volkswirtschaftlich ein? Die Formel „der älteste Sohn übernimmt“ geht in immer weniger Unternehmen auf. Die Folgen sehen die Industrie- und Handelskammern bei Gesprächen mit Alt-Inhabern: In Handel und Gastronomie gibt es mittlerweile doppelt so viele übergabereife Unternehmen wie potenzielle Interessenten. In der Industrie kommen sogar fünf Alt-Inhaber auf einen möglichen Übernehmer.
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Ein Testament auf Butterbrotpapier

22.04.2016 | Damit ein Testament wirksam ist, muss der Erblasser bei seiner Errichtung einen ernstlichen Testierwillen haben. Verwendet der Erblasser ungewöhnliche Schreibmaterialien, ungewöhnliche Errichtungsformen oder bewahrt das Schriftstück an einem ungewöhnlichen Ort auf, können sich daraus Zweifel an einem endgültigem Testierwillen ergeben. Im vom OLG Hamm mit Beschluss vom 27.11.2015, Az. 10 W 153/15 entschiedenen Fall hatte die Erblasserin zwei Schriftstücke hinterlassen. Dabei handelte es sich einmal um einen ca. 8 x 10 cm großen, per Hand ausgeschnittenen Zettel mit folgender handschriftlicher Aufschrift:
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Notfallplan: Gut gerüstet für den Fall der Fälle

22.04.2016 | Eine Notfalldokumentation mit allen wichtigen Daten, Vollmachten und Anweisungen sichert im Krisenfall die Handlungsfähigkeit des Unternehmens. Kleinere Unternehmen sind häufig von ihren Inhabern geprägt. Was im alltäglichen Geschäftsleben ein Plus ist, kann bei einem Notfall zum großen Problem werden. Manchmal genügt schon eine Erkrankung des Chefs oder der Chefin – und der Betrieb ist binnen kurzer Zeit nicht mehr handlungsfähig. Löhne und Rechnungen können nicht bezahlt werden, weil Kontovollmachten fehlen. Fristen laufen ab, weil die Informationen darüber nicht auffindbar sind. Unterlagen sind nicht zugänglich, weil die Passwörter unbekannt sind.
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Die Erwachsenenadoption – Der maßgebliche Zeitpunkt für die Geschäftsfähigkeit des Annehmenden bei der Antragstellung

02.03.2016 | Nach aktueller Rechtsprechung müssen bei einer Adoption der Annehmende sowie der Anzunehmende geschäftsfähig sein. Im Einzelfall reicht es jedoch aus, wenn nur der Anzunehmende im Zeitpunkt der Antragstellung geschäftsfähig ist. – Dies insbesondere dann, wenn der Annehmende zwischen der notariellen Beurkundung seines Antrages auf Annahme des Anzunehmenden und der Antragstellung als solcher beim zuständigen Familiengericht aufgrund einer hirnorganischen Wesensänderung geschäftsunfähig wird.
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Erbschaftsteuer und Unternehmensnachfolge: Erste Neuregelungen zeichnen sich ab

01.03.2016 | Bundesregierung und Bundesrat diskutieren noch über die vom Verfassungsgericht vorgegebene Erbschaftsteuerreform, in einigen Punkten allerdings scheint bereits Einigkeit zu bestehen. Die Kriterien für die Lohnsummenregelung stehen so gut wie fest. Bislang ist bei weniger als 20 Beschäftigten die steuerfreie Übertragung ohne Nachweis einer Mindestlohnsumme möglich. Dies soll künftig nur noch für Betriebe mit bis zu drei Beschäftigten gelten.
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Vertrags-Check: Geringer Aufwand, großer Gewinn

23.02.2016 | Gerade Unternehmer sollten ihre Verträge regelmäßig von Experten unter die Lupe nehmen lassen. Dadurch können sie sich viel Ärger und Aufwand ersparen. Oftmals bergen gerade Verträge mit sehr langen oder unbeschränkten Laufzeiten gefährliche Fallstricke, denn Vertragsklauseln werden nicht selten unwirksam, weil sich das Gesetz oder die Rechtsprechung seit dem Vertragsabschluss geändert haben. Zudem kann es sein, dass sich die berufliche oder familiäre Situation der Vertragspartner im Laufe der Zeit gewandelt haben. Dabei sind nicht nur zivilrechtliche Aspekte relevant. Gerade steuerrechtliche Änderungen können erhebliche Konsequenzen mit sich bringen.
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