Familienrecht
20.01.2016 | Willigt ein Mann in die künstliche Befruchtung einer Frau mit Fremdsperma bzw. in den Geschlechtsverkehr der Frau mit einem Dritten mit dem Ziel ein, die Vaterstellung für das zu zeugende Kind einzunehmen, so schließt er mit der Frau einen Vertrag zu Gunsten des zu zeugenden Kindes ab, aus dem ihm die Pflicht erwächst, für den Unterhalt des zu zeugenden Kindes wie ein rechtlicher Vater einzustehen.
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Zur Schadensersatzpflicht des Kindes gegen seine Eltern wegen Abhebungen von dem auf das Kind lautende Bankkonto

24.04.2015 | Haben Eltern ein Sparbuch auf den Namen ihres Kindes angelegt, damit auf dieses Einzahlungen Dritter (wie zum Beispiel der Großeltern des Kindes) vorgenommen werden können, so ist ihr Kind Forderungsinhaber.
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Vom Arzt nicht erkannte Schwangerschaft – Kein Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld!

29.01.2015 | Mit Urteil vom 18.11.2014, Az.: 5 U 108/14, hat das OLG Brandenburg nunmehr festgestellt, dass eine schwangere Frau gegen den sie behandelnden Frauenarzt keinen Anspruch auf Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld besitzt, wenn dieser die Schwangerschaft der Frau fehlerhaft nicht erkannt hat.
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