künstliche Befruchtung
20.01.2016 | Willigt ein Mann in die künstliche Befruchtung einer Frau mit Fremdsperma bzw. in den Geschlechtsverkehr der Frau mit einem Dritten mit dem Ziel ein, die Vaterstellung für das zu zeugende Kind einzunehmen, so schließt er mit der Frau einen Vertrag zu Gunsten des zu zeugenden Kindes ab, aus dem ihm die Pflicht erwächst, für den Unterhalt des zu zeugenden Kindes wie ein rechtlicher Vater einzustehen.
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