Meldepflicht
Transparenzregister wird zum Vollregister: Wer sich ab 1. August 2021 eintragen muss
21.07.2021 | Zum 1. August 2021 wird aus dem Transparenzregister ein Vollregister. Die wirtschaftlich Berechtigen von Handels-, Genossenschafts- oder Partnerschaftsgesellschaften müssen dann auch über das Transparenzregister abrufbar sein. Bisher mussten sie sich nicht ins Transparenzregister eintragen. Ihre Daten standen bereits in ihren jeweiligen Registern. Sie profitierten also von der Meldefiktion. „Die Änderung führt zu einem riesigen Aufwand für die Unternehmen“, sagt Ecovis-Rechtsanwalt Andreas Hintermayer in München.
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Meldepflicht für internationalen Steuergestaltungen: Das ist zu beachten
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Meldepflicht für internationalen Steuergestaltungen: Das ist zu beachten

21.12.2020 | Ist eine Dividendenzahlung oder eine Zins- oder Lizenzzahlung an ein verbundenes Unternehmen im Ausland meldepflichtig? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an. Damit ist die zum 1. Juli 2020 in Kraft getretene Meldepflicht eine Herausforderung für Unternehmer und Berater.
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Behörden müssen Finanzämter über ausgezahlte Corona-Hilfen informieren

Behörden müssen Finanzämter über ausgezahlte Corona-Hilfen informieren

18.12.2020 | Corona-Hilfen sind steuerpflichtige Betriebseinnahmen. Damit Unternehmen die Hilfen korrekt versteuern, hat die Bundesregierung eine Meldepflicht für Behörden und andere öffentliche Stellen eingeführt. Diese ist am 24.11.2020 in Kraft getreten. Was die Behörden melden müssen und bis wann, das erläutert Ecovis-Rechtsanwalt und Steuerstrafrechtsexperte Alexander Littich in Landshut.
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Drei Fragen zum Thema „Steuerfreie Exporte in die EU“ an Andrea Pissarczyk, Steuerberaterin bei Ecovis

08.02.2016 | Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen wird der Exporteur in die Pflicht genommen. Für Nachweise und Meldungen nicht steuerbarer Umsätze gelten klare Regeln, die er beachten muss. Das ist nicht immer ganz einfach, aber unvermeidbar. Bei umsatzsteuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferungen muss der Exporteur die Unternehmereigenschaft des Abnehmers buchmäßig nachweisen. Welcher Aufwand ist damit für die Unternehmen grundsätzlich verbunden? Der deutsche Exporteur muss die Gültigkeit der Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-ID) des Abnehmers durch eine qualifizierte Bestätigungsanfrage beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) überprüfen.
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