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Alain Wisböck
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Aktuelles

ECOVIS agrar – Ausgabe 1/2024

Im Magazin ECOVIS agrar 01/2024 lesen Sie: Photovoltaik: Lohnt es sich, PV-Freiflächenanlage zu errichten? (Seite 4) Grundstückverkehrsgesetz: Behörden versagen Ihnen den Kauf des gewünschten Grund und Bodens? Das können Sie tun. (Seite 7) Einkommensteuerbefreiung: Auch wer mehrere PV-Anlagen betreibt, kann von steuerlichen Vorteilen profitieren. (Seite 8) Gewerbebetrieb: Wird Ihr Betrieb gewerblich, kann das richtig teuer […]

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Umsatzsteuer

Was gilt für die Umsatzsteuer bei Lieferungen von Wirtschaftsgütern als Hilfsgeschäfte?

Pauschalierende Land- und Forstwirte müssen sich auf weitere Einschränkungen in der Umsatzsteuerpauschalierung einstellen.  Nun sind auch einige Hilfsgeschäfte nicht mehr der Durchschnittssatzbesteuerung zu unterwerfen.

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Offenlegungsfrist

Offenlegungsfrist: Unternehmen müssen Jahresabschluss 2022 erst am 2. April 2024 einreichen

Nicht nur DAX-Unternehmen, sondern auch alle Kapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss offenlegen. Doch die Form der jeweiligen Offenlegung ist nicht bei jedem Unternehmen gleich. Als Faustregel gilt: Je größer ein Unternehmen ist, desto umfangreicher sind auch seine Offenlegungspflichten. Die Details erklärt Ecovis-Steuerberaterin Gina Giel in Bamberg.

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Praxisverkauf

Praxisverkauf: Keine Steuerermäßigung für den variablen Kaufpreis

Wer eine Praxis verkauft, der muss neben dem Festkaufpreis vereinbarte variable Kaufpreisbestandteile erst zum Zeitpunkt ihrer Zahlung als nachträgliche Einnahmen voll versteuern. Der variable Kaufpreis ist nicht dem steuerlich zu begünstigenden festen Verkaufspreis einzubeziehen.

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EU verabschiedet neues Datengesetz: Das müssen Sie zum Data Act wissen

Am 11. Januar 2024 ist der Data Act der Europäischen Union in Kraft getreten. Das Gesetz regelt den Umgang mit Daten, die von vernetzten Produkten oder damit verbundenen Diensten erzeugt werden. Damit soll vor allem der Austausch von Industriedaten gefördert werden. Alexander Waschinger fasst im Folgenden die wichtigsten Neuregelungen zusammen. Förderung von Innovation und Wettbewerb […]

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Testierfreiheit geht vor Berufsrecht

Testierfreiheit geht vor Berufsrecht: Patienten dürfen Ärzte als Erben einsetzen

Das ärztliche Berufsrecht kann Patienten nicht verbieten, ihren Arzt als Erben einzusetzen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt entschieden.

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Stellplatz Dienstwagen absetzen|

Wann sich Kosten für Garage und Stellplatz bei Dienstwagen absetzen lassen

Wer einen Dienstwagen auch privat nutzt, muss diesen geldwerten Vorteil versteuern. Um den Nutzungswert zu berechnen, können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen verschiedenen Methoden wählen. Aber was ist mit den Kosten für Garage oder Stellplatz? „Verschiedene Urteile von Finanzgerichten und auch vom Bundesfinanzhof sorgen jetzt für mehr Klarheit, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit auch diese […]

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Unternehmensinsolvenzen in Deutschland nehmen weiter zu

Die schlechte Konjunktur und das hohe Zinsniveau führen bereits seit einigen Monaten zu zahlreichen Insolvenzen. So bestätigte das Statistische Bundesamt (Destatis) zuletzt im Dezember erneut zweistellige Zuwachsraten bei den Unternehmensinsolvenzen in Deutschland. Bestimmte Branchen sind besonders gefährdet. Johannes List kennt die Details. Deutlicher Anstieg der Unternehmensinsolvenzen Die Insolvenzen nehmen seit geraumer Zeit zu. Nach vorläufigen […]

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Geldwäschebekämpfung: EU führt Bargeldobergrenze von 10.000 Euro ein

Die Europäische Union hat eine vorläufige Einigung zur Verschärfung der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erzielt. Der Rat und das Europäische Parlament haben sich auf ein umfassendes neues Regelwerk geeinigt, das unter anderem eine Bargeldobergrenze einführt. Alexander Waschinger fasst im Folgenden die wichtigsten Punkte der Einigung zusammen. Erweiterung der Verpflichteten Eine wesentliche Änderung […]

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Gebührenordnung für Ärzte

Gebührenordnung für Ärzte: MVZ-GmbH muss sich nicht daran halten

Die Gebührenordnung für Ärzte ist für Ärzte ein „zwingendes Preisrecht“. Andere Preise als dort vorgesehen darf kein Arzt vereinbaren. Für juristische Personen gilt das nicht. Eine MVZ-GmbH als Kapitalgesellschaft darf daher ihre Preise frei vereinbaren.

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Umzugskosten absetzen

Umzugskosten absetzen: Was das Finanzamt in der Steuererklärung anerkennt

Steuerpflichtige können einen Teil der Umzugskosten in der Steuererklärung geltend machen. Das gilt unter bestimmten Bedingungen auch bei privaten Umzügen. Welche Aufwendungen Umzugswillige ansetzen können und was zu beachten ist, erklärt Ecovis-Steuerberaterin Michaela Jeske in Würzburg.

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GDNG und Digital-Gesetz

Das ändert sich ab 2024 in der Gesundheit

Der Bundestag hat das „Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens“ (Digital-Gesetz) und das „Gesetz zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten“ (GDNG) genehmigt.

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Vorsteuerberichtigung: Auf den einzelnen Baum kommt es an

In der Forstwirtschaft ist das Berichtigungsobjekt der einzelne Baum oder das geschlagene und verkaufte Holz, aber nicht der gesamte stehende Baumbestand. Die Details erklärt Ecovis-Steuerberaterin Ines Wollweber in Niesky.

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Geld für Weiterbildung: Qualifizierungsgeld als Chance für die Zukunft

Der Gesetzgeber unterstützt vom Strukturwandel betroffene Unternehmen. Dafür führt er das Qualifizierungsgeld ein. Damit können Unternehmen Fachkräfte durch die Finanzierung von Weiterbildungen im Unternehmen halten und ihnen eine zukunftssichere Beschäftigung ermöglichen. Das ist im „Gesetz zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung“ festgelegt. Das Qualifizierungsgeld tritt am 1. April 2024 in Kraft. Die Details kennt Steuerberaterin […]

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Umsatzsteuer in der Pferdezucht: Landwirte dürfen nicht pauschalieren

Die Durchschnittssatzbesteuerung in der Pferdezucht kommt nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen in Betracht. Im Normalfall müssen Landwirtinnen und Landwirte Umsätze aus der Pferdezucht mit der Regelbesteuerung, also mit 19 Prozent, versteuern. Die Details des vor dem Finanzgericht verhandelten Fall kennt Ecovis-Steuerberaterin Karin Merl bei Ecovis in Regensburg.

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Steueränderungen: Was für Ärzte 2024 wichtig ist

Die Bundesregierung will auch für dieses Jahr eine Menge neuer Steuergesetze auf den Weg bringen. Damit kommen auf Ärztinnen und Ärzte wieder einige Änderungen zu. Was genau sich ändert, wann und wie die neuen Regeln umzusetzen sind, wissen wir allerdings erst, wenn der Gesetzesentwurf verabschiedet wird. Vorab informiert Ecovis-Steuerberater Johannes Pakendorf bei Ecovis in Rostock […]

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Mängelrüge am Bau: Notfalls per E-Mail und nicht per Whatsapp verschicken

Nicht selten besprechen am Bau beteiligte Personen Einzelheiten auch über Whatsapp. Das Oberlandesgericht Frankfurt musste nun entscheiden, ob die Zustellung einer Mängelrüge per Messenger-Dienst beim VOB/B-Bauvertrag ausreicht oder nicht. Die Details erklärt Stefan Reichert, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei Ecovis in München.

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Meldung schwerbehinderter Beschäftigter für Unternehmen bis 31. März 2024 erforderlich

Unternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten in Deutschland sind verpflichtet, bis spätestens 31. März 2024 die Beschäftigungsdaten für schwerbehinderte Mitarbeitende zu melden. Andernfalls werden monatliche Ausgleichsabgaben fällig. Im Jahr 2024 sind zudem einige Änderungen bei den Regelungen zur Ausgleichsabgabe in Kraft getreten. Andreas Bachmeier kennt die Details. Ausgleichsabgabe und Beschäftigungsquote Für Unternehmen mit einer Betriebsgröße […]

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Gesellschafterdarlehen: Wann ist der vereinbarte Zinssatz angemessen?

Bei Betriebsprüfungen kommt es immer wieder zum Streit darüber, ob die Verzinsung von Gesellschafterdarlehen als angemessen anzusehen ist oder nicht. Ist der vereinbarte Zinssatz nicht angemessen, so ist von einer verdeckten Gewinnausschüttung auszugehen. Wie sich Zinsen richtig berechnen lassen, erklärt Steuerberater Torsten Sonnenberg aus Halle.

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Sportpferde: Beim Verkauf ist der Regelsteuersatz von 19 Prozent Umsatzsteuer fällig

Kauft ein Landwirt Sportpferde, bildet diese aus und verkauft sie mit Gewinn weiter, darf er nicht die Durchschnittssatzbesteuerung anwenden. Er muss den Regelsteuersatz anwenden. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

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Aktuelles aus Steuern, Recht und Wirtschaft

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