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Alain Wisböck
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Aktuelles

Quellensteuer: Initiative der EU-Kommission für ein effizienteres Verfahren

Mit einer Reform des Quellensteuerverfahrens will die Europäische Kommission zu einer faireren Besteuerung beitragen und Steuerbetrug bekämpfen. Dies soll den Steuererstattungsprozess für Investoren, Finanzintermediären und die Steuerverwaltungen der EU-Mitgliedstaaten effizienter und sicherer machen und grenzüberschreitende Investitionen in der EU fördern. Wie genau diese Initiative aussieht, erklärt Armin Weber, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ecovis in München.

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Fachkräfte aus dem Ausland

Fachkräfte aus dem Ausland: Was Unternehmen beachten müssen

Einer Vielzahl von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen macht der Fachkräftemangel zu schaffen. Auch, weil es bei Arbeitskräften aus Ländern außerhalb der EU noch immer jede Menge bürokratische Hürden zu überwinden gilt – die mit einem neuen Fachkräfte-Einwanderungsgesetz behoben werden sollen. Was jetzt gilt und was kommen soll.

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Praxis-Pkw: Steuern sparen beim Kauf

Ärzte, die einen Praxis-Pkw anschaffen möchten, brauchen das Geld nicht selbst in die Hand nehmen. Auch der Ehepartner kann das Auto kaufen und im Anschluss an den freiberuflich tätigen Arzt vermieten. Der Vorteil dabei: Der Ehegatte darf als Leasinggeber die Vorsteuer für den Erwerb des Autos geltend machen.

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Grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Grenzüberschreitende Steuergestaltungen: Ist die Meldepflicht effektiv?

Seit 1. Juli 2020 sind Intermediäre, etwa Steuerberater oder Banken, aber auch Steuerpflichtige angewiesen, grenzüberschreitende Steuergestaltungen zu melden. Dies dient dazu, Steuerhinterziehung und aggressive Steuerplanung aufzudecken. Die CDU/CSU hat eine kleine Anfrage dazu gestellt, wie sich die Regelung ausgewirkt hat. Ergebnis: Die Meldepflicht scheint effektiv zu sein.

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Säumniszuschläge

Säumniszuschläge: Bundesfinanzhof räumt Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit aus

Zahlen Unternehmen ihre Steuerschulden nicht fristgerecht, müssen sie Versäumniszuschläge bezahlen. Gegen die Höhe des Säumniszuschlags bestehen auch bei einem strukturellen Niedrigzinsniveau keine verfassungsrechtlichen Bedenken. Das entschied der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 15. November 2022 (VII R 55/20).

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Ferienjobber einstellen: Das müssen Arbeitgeber beachten

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Viele Betriebe nutzen diese Zeit, um personelle Engpässe in der Urlaubszeit mithilfe der kurzfristigen Beschäftigung von Schüler:innen und Studierenden zu überbrücken. Welche arbeits- und steuerrechtlichen Aspekte dabei zu beachten sind, erklärt Unternehmensberater Andreas Bachmeier. Altersbeschränkung Nach § 5 des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) dürfen Kinder (unter 15 Jahren) grundsätzlich nicht beschäftigt […]

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Überbrückungshilfe verlängert und erweitert

EU-Lieferkettengesetz CSDDD: EU-Parlament stimmt für strengere Vorschriften

Das EU-Lieferkettengesetz (CSDDD) nimmt weiter Gestalt an. Am 1. Juni stimmte eine Mehrheit des EU-Parlaments für eine Verschärfung des ursprünglichen Gesetzesvorschlags der EU-Kommission. Sollte die Richtlinie in dieser Form verabschiedet werden, würden Unternehmen stärker in die Pflicht genommen als im deutschen Lieferkettengesetz. Eine Entscheidung im EU-Trilog wird in Kürze erwartet. Alexander Waschinger kennt die Details. […]

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MoPeG

MoPeG: Die Uhr tickt …

Das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Betroffen sind Personengesellschaften, die jetzt handeln und ihre Verträge an die neue Rechtslage anpassen müssen. Was genau zu tun ist, erklärt Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Hannes Wunderlich von Ecovis in München.

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Entsendung von Kraftfahrern

Entsendung von Kraftfahrern und Kraftfahrerinnen: Was die Regierung plant

Die Ampel-Koalition hat den Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Entsendung von Kraftfahrern und Kraftfahrerinnen im Straßenverkehrssektor und zur grenzüberschreitenden Durchsetzung des Entsenderechts vorgelegt. Transportunternehmen müssen sich auf einige Änderungen einstellen. Ecovis-Rechtsanwalt Stefan Eglseder in Landshut erklärt die geplanten Details.

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Hinweisgeberschutz aktiv! Der Countdown läuft!

Corona-Soforthilfen wurden in Bayern ab März 2020 im Rahmen landesrechtlicher Bestimmungen gewährt.

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Reform des Stiftungsrechts

Reform des Stiftungsrechts: Was das für Familienstiftungen bedeutet

Am 1. Juli 2023 tritt eine umfassende Reform des Stiftungsrechts in Kraft. Die neuen Regelungen gelten auch für Bestandsstiftungen. Daher sollten Stiftungen jetzt dringend die notwendigen Satzungsänderungen umsetzen. Ecovis-Rechtsanwalt Andreas Hintermayer erklärt die wichtigsten Änderungen.

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Fachkräftemange|

Fachkräftemangel: Stärkerer Anreiz für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Der Bundesrat hat dem Entwurf eines neuen Gesetzes zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes zugestimmt. Das Gesetz sieht Änderungen vor allem in den Sozialgesetzbüchern vor. Es soll Menschen mit Behinderungen darin unterstützen, im ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen oder in Arbeit zu halten. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Welche neuen Regelungen des […]

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Vorsteuerfalle beim Online-Kauf

Vorsteuerfalle beim Online-Kauf: Worauf Unternehmer achten sollten

Bei vielen Unternehmern läuft die Beschaffung auch über Internet-Plattformen im Ausland. Beim Online-Einkauf müssen Unternehmer darauf achten, ihre Umsatzsteuer-ID-Nummer anzugeben. Nur dann lässt sich eine korrekte Rechnungsstellung und damit auch ein Vorsteuerabzug sicherstellen. Wie Unternehmen richtig vorgehen, erklärt Ecovis-Steuerberater Christoph Steinau in Berlin.

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Grundsteuer

Grundsteuer: Auch Liebhabereiflächen als land- und forstwirtschaftliche Grundstücke deklarieren

Egal, ob ein land- und forstwirtschaftlicher Betrieb gewerblich oder als Liebhaberei geführt ist: Die Betreiber sollten die Flächen stets als land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück in der Grundsteuererklärung angeben. Das spart Steuern.

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eRechnung

E-Rechnung: Bald obligatorisch für alle Unternehmen

Die Ampel-Regierung sieht im Koalitionsvertrag 2021 vor, schnellstmöglich ein bundesweites elektronisches System zum Erstellen, Prüfen und Weiterleiten von Rechnungen einzuführen. Diese Pläne nehmen nun Fahrt auf. Die Einführung der obligatorischen eRechnung für inländische B2B-Umsätze ist zum 1. Januar 2025 geplant. Was damit auf Unternehmen zukommt, weiß Ecovis-Steuerberaterin Monika Huber in Erding.

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Versorgung von Kindern und Jugendlichen

Versorgung von Kindern und Jugendlichen: Krankenhäuser müssen detailliert nach Kostenstellen abrechnen

Wirtschafts- und Jahresabschlussprüfer müssen bescheinigen, dass Krankenhäuser Mittel nicht zweckfremd verwendet haben. Sie sollen bestätigen, dass die Erlösvolumen für voll- und teilstationäre Leistungen zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen richtig ermittelt sind. Doch in der Praxis führt dies zu gravierenden Problemen.

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Mobilitätsbudget statt Firmenwagen: Nachhaltige Alternative für Unternehmen

Die Art und Weise, wie wir zur Arbeit pendeln, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer mehr Unternehmen und Berufstätige setzen auf zeitgemäße und nachhaltige Alternativen zum Auto. In diesem Zusammenhang gewinnt das Konzept des Mobilitätsbudgets zunehmend an Bedeutung. Andreas Bachmeier kennt die Vorteile für Arbeitgebende und Arbeitnehmende. Was ist ein Mobilitätsbudget? Ein Mobilitätsbudget […]

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Pflege

Pflege: Was sich ab 2023 ändert

Die Pflege in Deutschland braucht Reformen, das hat nicht zuletzt die Corona-Pandemie verdeutlicht. Und die kosten Geld. Ein am 26. Mai 2023 vom Bundestag verabschiedetes neue Pflegegesetz – das Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) – dreht gleich an mehreren Stellschrauben, um die Herausforderungen zu meistern – und betrifft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen gleichermaßen.

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Dienstwagen

Dienstwagen: Leasen oder kaufen?

Den Dienstwagen leasen oder doch lieber kaufen? Was Unternehmen angesichts steigender Leasingraten beachten sollten – auch mit Blick auf die Steuer.

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Nachfolgeregelung M&A|

Wie M&A für eine Nachfolgeregelung abläuft

Finanzinvestoren kaufen seit einiger Zeit vermehrt Arztpraxen auf und wandeln sie in ein Medizinisches Versorgungszentrum um. Das ist nicht überall gern gesehen. Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Praxis verkaufen wollen, ist das aber ein Weg, die Nachfolge trotz einer überall sinkenden Anzahl von Kaufinteressenten zu sichern.

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Aktuelles aus Steuern, Recht und Wirtschaft

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