Mit Änderung seiner Rechtsprechung hält der Bundesfinanzhof (BFH) nicht mehr daran fest, dass der steuermindernde Abzug von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen daran scheitert, dass die medizinische Indikation der zugrunde liegenden Behandlung durch ein amtsärztliches oder vertrauensärztliches Gutachten oder ein Attest eines anderen öffentlich-rechtlichen Trägers nachgewiesen werden muss. weiterlesen
Diversifizierung: Einkommensalternativen – Risiko und Chance
Zusätzliche Einkommensquellen können die Zukunft landwirtschaftlicher Betriebe stabilisieren. Dafür müssen jedoch die Voraussetzungen gesichert sein. weiterlesen
Geringwertige Wirtschaftsgüter, Sammelposten und Wahlrechte
Das Hickhack um die Neuregelung der Abschreibungsmöglichkeiten für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter 1.000 Euro hat jetzt ein Ende. Das Bundesfinanzministerium in Berlin hat am 30. September 2010 entschieden, wie seit 2007 abzuschreiben ist. weiterlesen
Vertragslandwirtschaft: Landwirt oder Rohstofflieferant?
Vertragslandwirtschaft kann die Wertschöpfung erhöhen. Wichtig ist aber eine exakte Kalkulation mit betriebseigenen Daten. Die Anforderungen an die Nahrungsmittelerzeugung sind gestiegen. weiterlesen
Derzeit laufen die Verhandlungen über das Steuervereinfachungsgesetz 2011. Nach unserem Kenntnisstand gilt es als sicher, dass hierbei die Abgabefrist für die Steuererklärung von Land- und Forstwirten um zwei Monate verlängert wird. weiterlesen
Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) ist verpflichtend für Handelsbilanzen zum 31. Dezember 2010 oder für in 2011 endende abweichende Wirtschaftsjahre anzuwenden. weiterlesen
Biogasanlagen – Wie sich die EEG-Novelle 2012 auf die Rentabilität von Biogasanlagen auswirkt Betriebsvermögen – Was bei Zwangsentnahmen von Grundstücken nach aktueller Rechtsprechung zu beachten ist Forstbetriebe – Steuerliche Nachteile für Einnahmen aus Holzverkäufen Downloaden Sie diese Ausgabe als PDF-Datei!
Über die Rechtsprechungsänderung zur Besteuerung von Handelstätigkeiten bei Landwirten in Hofläden und anderen Verkaufseinrichtungen haben wir Sie bereits umfassend informiert. weiterlesen
Gebührenpflicht für verbindliche Auskünfte nicht verfassungswidrig
Die gesetzliche Gebührenpflicht für Anträge auf verbindliche Auskünfte seit dem Jahr 2006 verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Der BFH ist der Meinung, dass die Auskunftsgebühr auch dann verfassungsgemäß ist, wenn sie im Einzelfall besonders hoch ausfällt und sich ihre Höhe nach der vom Finanzbeamten für die Bearbeitung des Antrags aufgewendeten Zeit richtet. In dem vorgelegten Fall musste der Steuerpflichtige über 90.000 Euro ans Finanzamt überweisen.
Die Agrarwirtschaft steht öfter im öffentlichen Interesse als vielfach angenommen. Die Berichterstattung konzentriert sich dabei häufig auf negative Vorgänge.
Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss im September 2011 ist das Steuervereinfachungsgesetz 2011 jetzt doch noch in Kraft getreten. Der Vermittlungsausschuss hat die Möglichkeit der zusammengefassten Einkommensteuererklärung für zwei Jahre gestrichen und damit den Weg für die Verabschiedung geebnet.
Im Anschluss an das Grundsatzurteil vom 13. Januar 2011 vertritt auch der zweite Umsatzsteuersenat des Bundesfinanzhofs in einer weiteren Entscheidung die Auffassung, dass Umsätze aus der Pferdepensionshaltung nicht der Durchschnittssatzbesteuerung nach Paragraph 24 Umsatzsteuergesetz unterliegen können.
Kein 13a für Imker ohne selbst bewirtschaftete Flächen
Einem Imker, der nicht über selbst bewirtschaftete landwirtschaftliche Flächen verfügt, steht die vereinfachte Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen (Paragraph 13a Einkommensteuergesetz) nicht zu.
Schwierige Zeiten für Erzeuger: Die Preisbildung für Weizen und Raps hängt von den verschiedensten Einflussfaktoren ab. Welche bestimmen in den kommenden Wochen die Richtung?