Eine Frage, die auch für die Besteuerung von Biogasanlagen Bedeutung haben könnte, hat der Bundesfinanzhof (BFH) am 14. April beantwortet. Ein Windpark, der aus mehreren selbstständigen Wirtschaftsgütern besteht, darf steuerlich nur einheitlich abgeschrieben werden.
Eine Frage, die auch für die Besteuerung von Biogasanlagen Bedeutung haben könnte, hat der Bundesfinanzhof (BFH) am 14. April beantwortet. Ein Windpark, der aus mehreren selbstständigen Wirtschaftsgütern besteht, darf steuerlich nur einheitlich abgeschrieben werden.
Eine Frage, die auch für die Besteuerung von Biogasanlagen Bedeutung haben könnte, hat der Bundesfinanzhof (BFH) am 14. April beantwortet. Ein Windpark, der aus mehreren selbstständigen Wirtschaftsgütern besteht, darf steuerlich nur einheitlich abgeschrieben werden.
Keine höhere Dienstwagensteuer bei Flüssiggasumrüstung
Wer nachträglich eine Gasanlage in seinen Dienstwagen einbaut, muss keine höheren Steuern bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Grundsatzentscheidung vom 13. Oktober 2010, weil durch den nachträglichen Einbau keine Erhöhung des pauschalen Nutzungswerts eintritt.
Keine höhere Dienstwagensteuer bei Flüssiggasumrüstung
Wer nachträglich eine Gasanlage in seinen Dienstwagen einbaut, muss keine höheren Steuern bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Grundsatzentscheidung vom 13. Oktober 2010, weil durch den nachträglichen Einbau keine Erhöhung des pauschalen Nutzungswerts eintritt.
Keine höhere Dienstwagensteuer bei Flüssiggasumrüstung
Wer nachträglich eine Gasanlage in seinen Dienstwagen einbaut, muss keine höheren Steuern bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Grundsatzentscheidung vom 13. Oktober 2010, weil durch den nachträglichen Einbau keine Erhöhung des pauschalen Nutzungswerts eintritt. Die Kosten für den nachträglichen Einbau einer Flüssiggasanlage sind keine Kosten für eine Sonderausstattung, die in die […]
Keine höhere Dienstwagensteuer bei Flüssiggasumrüstung
Wer nachträglich eine Gasanlage in seinen Dienstwagen einbaut, muss keine höheren Steuern bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Grundsatzentscheidung vom 13. Oktober 2010, weil durch den nachträglichen Einbau keine Erhöhung des pauschalen Nutzungswerts eintritt.
Mayer – österreichischer Skitrainer zu 15 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt
Das Straflandesgericht Wien hat den ehemaligen Trainer des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) Walter Mayer zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Mayer über viele Jahre hinweg Athleten mit Dopingmittel versorgt habe. Ihm wurden von der Staatsanwaltschaft strafrechtliche Verstöße gegen das Arzeneimittelgesetz ebenso wie gegen das seit 2008 geltende Anti-Doping-Gesetz […]
Was zum landwirtschaftlichen Betriebsvermögen zählt, ist klar geregelt. Vorsicht jedoch bei Zwangsentnahmen durch verbilligte Überlassung. Gerade in stadt- und gemeindenahen Lagen bergen landwirtschaftliche Flächen erhebliche stille Reserven in sich. Als solche bezeichnet man den Unterschiedsbetrag zwischen dem Bilanzwert (Buchwert) und dem höheren Verkehrswert (Teilwert) eines Wirtschaftsguts. Stille Reserven entstehen durch Wertsteigerungen des Wirtschaftsguts, wenn dieses […]
Gebührenpflicht für verbindliche Auskünfte nicht verfassungswidrig
Die gesetzliche Gebührenpflicht für Anträge auf verbindliche Auskünfte seit dem Jahr 2006 verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Der BFH ist der Meinung, dass die Auskunftsgebühr auch dann verfassungsgemäß ist, wenn sie im Einzelfall besonders hoch ausfällt und sich ihre Höhe nach der vom Finanzbeamten für die Bearbeitung des Antrags aufgewendeten Zeit richtet. In dem vorgelegten Fall musste der Steuerpflichtige über 90.000 Euro ans Finanzamt überweisen.
Die Agrarwirtschaft steht öfter im öffentlichen Interesse als vielfach angenommen. Die Berichterstattung konzentriert sich dabei häufig auf negative Vorgänge.
Die Agrarwirtschaft steht öfter im öffentlichen Interesse als vielfach angenommen. Die Berichterstattung konzentriert sich dabei häufig auf negative Vorgänge.
Die Agrarwirtschaft steht öfter im öffentlichen Interesse als vielfach angenommen. Die Berichterstattung konzentriert sich dabei häufig auf negative Vorgänge.