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Vorsteuerberichtigung: Auf den einzelnen Baum kommt es an

In der Forstwirtschaft ist das Berichtigungsobjekt der einzelne Baum oder das geschlagene und verkaufte Holz, aber nicht der gesamte stehende Baumbestand. Die Details erklärt Ecovis-Steuerberaterin Ines Wollweber in Niesky.

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Geld für Weiterbildung: Qualifizierungsgeld als Chance für die Zukunft

Der Gesetzgeber unterstützt vom Strukturwandel betroffene Unternehmen. Dafür führt er das Qualifizierungsgeld ein. Damit können Unternehmen Fachkräfte durch die Finanzierung von Weiterbildungen im Unternehmen halten und ihnen eine zukunftssichere Beschäftigung ermöglichen. Das ist im „Gesetz zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung“ festgelegt. Das Qualifizierungsgeld tritt am 1. April 2024 in Kraft. Die Details kennt Steuerberaterin […]

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Umsatzsteuer in der Pferdezucht: Landwirte dürfen nicht pauschalieren

Die Durchschnittssatzbesteuerung in der Pferdezucht kommt nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen in Betracht. Im Normalfall müssen Landwirtinnen und Landwirte Umsätze aus der Pferdezucht mit der Regelbesteuerung, also mit 19 Prozent, versteuern. Die Details des vor dem Finanzgericht verhandelten Fall kennt Ecovis-Steuerberaterin Karin Merl bei Ecovis in Regensburg.

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Steueränderungen: Was für Ärzte 2024 wichtig ist

Die Bundesregierung will auch für dieses Jahr eine Menge neuer Steuergesetze auf den Weg bringen. Damit kommen auf Ärztinnen und Ärzte wieder einige Änderungen zu. Was genau sich ändert, wann und wie die neuen Regeln umzusetzen sind, wissen wir allerdings erst, wenn der Gesetzesentwurf verabschiedet wird. Vorab informiert Ecovis-Steuerberater Johannes Pakendorf bei Ecovis in Rostock […]

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Mängelrüge am Bau: Notfalls per E-Mail und nicht per Whatsapp verschicken

Nicht selten besprechen am Bau beteiligte Personen Einzelheiten auch über Whatsapp. Das Oberlandesgericht Frankfurt musste nun entscheiden, ob die Zustellung einer Mängelrüge per Messenger-Dienst beim VOB/B-Bauvertrag ausreicht oder nicht. Die Details erklärt Stefan Reichert, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei Ecovis in München.

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Meldung schwerbehinderter Beschäftigter für Unternehmen bis 31. März 2024 erforderlich

Unternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten in Deutschland sind verpflichtet, bis spätestens 31. März 2024 die Beschäftigungsdaten für schwerbehinderte Mitarbeitende zu melden. Andernfalls werden monatliche Ausgleichsabgaben fällig. Im Jahr 2024 sind zudem einige Änderungen bei den Regelungen zur Ausgleichsabgabe in Kraft getreten. Andreas Bachmeier kennt die Details. Ausgleichsabgabe und Beschäftigungsquote Für Unternehmen mit einer Betriebsgröße […]

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Gesellschafterdarlehen: Wann ist der vereinbarte Zinssatz angemessen?

Bei Betriebsprüfungen kommt es immer wieder zum Streit darüber, ob die Verzinsung von Gesellschafterdarlehen als angemessen anzusehen ist oder nicht. Ist der vereinbarte Zinssatz nicht angemessen, so ist von einer verdeckten Gewinnausschüttung auszugehen. Wie sich Zinsen richtig berechnen lassen, erklärt Steuerberater Torsten Sonnenberg aus Halle.

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Sportpferde: Beim Verkauf ist der Regelsteuersatz von 19 Prozent Umsatzsteuer fällig

Kauft ein Landwirt Sportpferde, bildet diese aus und verkauft sie mit Gewinn weiter, darf er nicht die Durchschnittssatzbesteuerung anwenden. Er muss den Regelsteuersatz anwenden. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

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Umsatzsteuerpauschalierung: Kein Vorsteuerabzug bei Wechsel zur Regelbesteuerung

Der Bundesfinanzhof entschied, dass pauschalierende Land- und Forstwirte keine Vorsteuerbeträge geltend machen dürfen, auch wenn sie im Folgejahr in die Regelbesteuerung wechseln. Die Details erklärt Steuerberaterin Monika Huber bei Ecovis in Erding.

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Insolvenzwelle im Baugewerbe: Wann Betroffenen Schadensersatzansprüche gegen den Bauträger zustehen können

In den ersten drei Beiträgen der Serie „Insolvenzwelle im Baugewerbe: Was passiert, wenn der Bauträger pleite geht“ zeigte Alexander Ronert, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei Ecovis in München, welche Rechte Betroffene bei Grundstücksübertragung, bei offenen Restleistungen sowie bei Mängeln im Fall der Insolvenz des Bauträgers zustehen. Im letzten Beitrag der Serie erklärt […]

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Mitarbeiterkapitalbeteiligungen

Mitarbeiterkapitalbeteiligungen soll den deutschen Kapitalmarkt attraktiver machen

Mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz macht es die Regierung Unternehmen leichter, Beschäftigte am Unternehmen zu beteiligen. Zu den substanziellen Erleichterungen gehören Freibetrag und Besteuerungsaufschub. Das Gesetz tritt zum 1. Januar 2024 in Kraft. Die Details erklärt Steuerberater Julius Behr aus Marktheidenfeld.

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Insolvenzwelle im Baugewerbe: Was Betroffene bei Mängeln tun können!

Die Insolvenz des eigenen Bauträgers ist ein Alptraum für jeden Käufer. Ein weiteres böses Erwachen kann hinzukommen, wenn dem nur teilweise fertiggestellte Bauvorhaben Mängel anhaften. Ecovis-Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Alexander Ronert in München erklärt im dritten Teil der Serie „Insolvenzwelle im Baugewerbe: Was passiert, wenn der Bauträger pleite geht“, was betroffene Käufer […]

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Digitalbonus Bayern wird verlängert: Neue Anträge ab 10. Januar 2024 möglich

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat die Verlängerung des Digitalbonus Bayern bekannt gegeben. Die aktuelle Richtlinie zum Digitalbonus, die ursprünglich am 31. Dezember 2023 ausgelaufen wäre, wurde bis zum 30. Juni 2024 verlängert. Mit dieser Entscheidung können Unternehmen weiterhin von diesem Förderprogramm profitieren, bis im zweiten Halbjahr 2024 ein überarbeitetes Programm eingeführt wird. Andreas Steinberger kennt die […]

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Tagesgeldkonten: Wie Unternehmen die Vorteile nutzen und ihre Finanzen optimieren

Unternehmen sollten jederzeit darauf achten, dass sie ihre Liquidität optimieren. Dazu gehört es, liquide Mittel anzulegen, um von Zinserträgen zu profitieren. Steuerberater Jan Brumbauer aus Plauen und Falkenstein erklärt, warum Tagesgeldkonten ein guter Baustein in einer Anlagestrategie sind.

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Insolvenzwelle im Baugewerbe: Was Betroffene bei offenen Restleistungen tun können

Im ersten Beitrag der Serie „Insolvenzwelle im Baugewerbe: Was passiert, wenn der Bauträger pleite geht“ erklärte Alexander Ronert, Rechtswalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei Ecovis in München, dass Käufer auch nach der Insolvenzanmeldung des Bauträgers einen Anspruch auf Eigentumsübertragung des Grundstücks haben. Was aber können Betroffene, deren Bau stockt, bei offenen Restleistungen tun?

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Heizungsgesetz: KfW stellt Förderfahrplan für klimafreundliche Heizungen vor

Ab 2024 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, eine finanzielle Unterstützung für den Einbau klimafreundlicher Heizungen zu erhalten. Der Bund wird die entsprechenden Investitionen durch Zuschüsse und Ergänzungskredite fördern, die über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt werden. Die KfW hat nun ihren Förderfahrplan für das Jahr 2024 vorgestellt. Andreas Steinberger kennt die Details. Gestaffelter […]

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Insolvenzwelle im Baugewerbe: Haben Betroffene trotz Insolvenz des Bauträgers Anspruch auf Übertragung des Grundstücks?

Muss ein Bauträger Insolvenz anmelden, führt das in der Regel dazu, dass sie das Bauvorhaben nicht fertig stellen können – mit gravierenden Folgen für die Auftraggeber. Ecovis-Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Alexander Ronert in München erklärt im ersten Teil der Serie „Insolvenzwelle im Baugewerbe: Was passiert, wenn der Bauträger pleite geht“ wie Bauherren […]

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Entlastung bei der Einkommensteuer: Mehr Geld für Personengesellschaften und Selbstständige

Die Steuerentlastung wird 2024 für Personengesellschaften, Selbstständige und für Millionen von Bürgern stärker ausfallen als bisher angenommen. Denn die Bundesregierung plant eine stärkere Anhebung des Grund- und Kinderfreibetrags. Ecovis-Steuerberater Stefan Lange aus Erfurt kennt die Details.

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Krankenhaustransparenzgesetz inkrafttreten

Krankenhaustransparenzgesetz: Keine Einigung in Sicht?

Das Krankenhaustransparenzgesetz soll Patienten schnell und in einfacher Sprache einen Überblick über die stationäre Versorgungsqualität verschiedener Krankenhäuser geben. So sollen Patienten leichter das richtige Krankenhaus für ihre Behandlung finden.

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Laborleistungen Umsatzsteuer

Keine Umsatzsteuer auf Laborleistungen

Medizinische Laborleistungen können umsatzsteuerfrei sein. Dies gilt auch dann, wenn sie ein privatrechtliches Labor außerhalb der Praxisräume des praktischen Arztes durchführt und kein besonderes Vertrauensverhältnis zu den Patienten besteht.

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