Export
08.02.2016 | Unternehmen müssen bei innergemeinschaftlichen Lieferungen, die von der Umsatzsteuer befreit sind, genau auf die Belegpflichten achten. Bei Fehlern droht der vollständige Verlust der Steuerfreiheit.  Zu den Grundideen der Europäischen Union gehört es, Handelsbarrieren abzubauen. Die Mitgliedsländer wollen das auch durch steuerliche Vereinfachungen des grenzüberschreitenden Geschäfts erreichen. So können Lieferanten bei Exporten an andere Unternehmen im EU-Ausland von der Umsatzsteuer befreit werden, wenn sie diese Lieferungen durch ordnungsgemäß erstellte Belege und Buchungen nachweisen. Der Fiskus schaut allerdings genau hin. Ausgangsrechnungen etwa müssen die Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-ID) des Abnehmers enthalten und vom Lieferanten auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Der Exporteur muss mittels Belegen zudem nachweisen, dass die Ware tatsächlich beim Abnehmer angekommen ist.
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Steuerbarometer: Umsatzsteuer-Sitten in der Fremde

23.09.2014 | Auf die Frage, wann Exporteure im Zielland umsatzsteuerpflichtig sind und was sie dabei beachten müssen, gibt es keine einfachen Antworten. Der Teufel steckt im Detail. Zunehmend mehr Unternehmen wagen sich als Anbieter von Gütern oder Dienstleistungen auf ausländische Märkte. „Das heißt, gerade auch kleinere Firmen sehen sich mehr und mehr mit internationalen Steuerfragen konfrontiert“, sagt Professor Dr. Peter Lüdemann,
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Steuerrecht: Mit Tradition und Innovation zum Erfolg

23.03.2013 | Die MTN Neubrandenburg GmbH hat sich zu einem über die deutschen Grenzen hinaus gefragten Anbieter von Dialysekonzentraten entwickelt.
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