Exporte
08.02.2016 | Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen wird der Exporteur in die Pflicht genommen. Für Nachweise und Meldungen nicht steuerbarer Umsätze gelten klare Regeln, die er beachten muss. Das ist nicht immer ganz einfach, aber unvermeidbar. Bei umsatzsteuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferungen muss der Exporteur die Unternehmereigenschaft des Abnehmers buchmäßig nachweisen. Welcher Aufwand ist damit für die Unternehmen grundsätzlich verbunden? Der deutsche Exporteur muss die Gültigkeit der Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-ID) des Abnehmers durch eine qualifizierte Bestätigungsanfrage beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) überprüfen.
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