Rente
Keine höhere Rente für Beamte in der gesetzlichen Rentenversicherung
©halfpoint — stock.adobe.com
23.05.2022 | Ein Jahr Kindererziehungszeit bringt etwa 34 Euro mehr Rente pro Monat. Aber nicht für jeden. Beamte sind von der Anrechnung der Kindererziehungszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung ausgeschlossen. Dies hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen nochmals klargestellt. Das Urteil und seine Folgen fassen Tanja Eigner und Andreas Islinger von der Ecovis-Rentenberatung in München zusammen.
weiterlesen...
Renten-Doppelbesteuerung: Rentner müssen nicht zweimal zahlen, aber Nachweise aufheben
© jd-Photodesign – stock.adobe.com

Renten-Doppelbesteuerung: Rentner müssen nicht zweimal zahlen, aber Nachweise aufheben

31.05.2021 | 2005 gab es die große Rentenform. Diese führt möglicherweise dazu, dass Rentnerinnen und Rentner doppelt Steuern zahlen müssen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat jetzt geprüft, ob das Rentengesetz gegen die Verfassung verstößt. Heute, am 31. Mai 2021, hat er sein Urteil veröffentlicht. Er hat bestätigt: Eine Doppelbesteuerung darf es nicht geben. Und das oberste deutsche Finanzgericht legt die Berechnungsgrundlage für die Rentenbesteuerung fest. Ecovis-Rentenberater Andreas Islinger weiß, was zu tun ist.
weiterlesen...
Rentenversicherungspflicht: Müssen bald alle Selbstständigen einzahlen?
© rcfotostock - AdobeStock

Rentenversicherungspflicht: Müssen bald alle Selbstständigen einzahlen?

09.05.2019 | Etwa 20 Prozent der rund vier Millionen Selbstständigen in Deutschland sind aktuell rentenversicherungspflichtig. Der Großen Koalition sind das viel zu Wenige. Bis Ende 2019 soll daher ein Gesetzesentwurf vorliegen, der Selbstständige zur Altersvorsorge zwingt. Was geplant ist, erklärt Ecovis-Rechtsanwalt Gunnar Roloff in Rostock.
weiterlesen...

Nichtstun kann teuer werden

29.07.2015 | Im Alter ist die private Krankenversicherung (PKV) oft kaum noch bezahlbar. Wie kann vermieden werden, dass die Beiträge von der Rente nicht mehr viel übrig lassen? Viele Unternehmer, die privat krankenversichert sind, kennen das Problem. Mit Blick auf ihren Ruhestand taucht womöglich die Frage auf, ob sie dann die regelmäßig steigenden PKV-Beiträge überhaupt noch aufbringen können. Denn bei der privaten Krankenversicherung erfolgt die Beitragsberechnung unabhängig vom Einkommen, während die gesetzlichen Krankenkassen die Monatsbeiträge nach den Einkünften berechnen. „An diesem Punkt gibt es Folgen für Privatversicherte. Weil ihre Einkünfte im Ruhestand meist deutlich niedriger sind als davor, ist die PKV oft kaum noch bezahlbar. Doch mit einer frühzeitigen, richtigen Altersvorsorgeplanung lassen sich die Fallstricke elegant umgehen“, sagt Anja Westphal, Steuerberaterin bei Ecovis.
weiterlesen...