Infektionsschutzgesetz
Änderung des Infektionsschutzgesetzes: Welche Verordnungen nach dem 25. November 2021 gelten sollen
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15.11.2021 | Die Ampel-Koalitionäre haben einen Entwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorgelegt. Denn am 25. November 2021 endet die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“. Seit dem Wochenende ist klar: Es ist nichts so alt wie der Gesetzentwurf von letzter Woche. Gunnar Roloff, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Ecovis in Rostock, fasst die wichtigsten Punkte der Pläne für Unternehmen zusammen.
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Ende der Quarantäne-Entschädigung für Ungeimpfte
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Ende der Quarantäne-Entschädigung für Ungeimpfte

23.09.2021 | Wer keine Corona-Impfung hat und in Quarantäne muss, bekommt für diese Zeit spätestens vom 1. November 2021 an keine finanzielle Unterstützung mehr vom Staat. Das haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern jetzt vereinbart.
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Dürfen Arbeitgeber künftig nach dem Corona-Impfstatus ihrer Mitarbeiter fragen?
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Dürfen Arbeitgeber künftig nach dem Corona-Impfstatus ihrer Mitarbeiter fragen?

07.09.2021 | Die Große Koalition will das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ändern. Demnach dürfen Arbeitgeber von Kitas, Schulen und Pflegeheimen künftig nach dem Impfstatus bezüglich Corona ihrer Mitarbeiter fragen. Das gilt, solange der Bundestag die epidemische Lage feststellt. Wenn die Epidemie nur noch in einzelnen Bundesländern herrscht, dürfen diese anordnen, dass Arbeitgeber entsprechende Nachweise von ihren Mitarbeitenden verlangen können. Welche Auswirkungen die Auskunftspflicht von Mitarbeitenden hat, weiß Ecovis-Fachanwalt für Arbeitsrecht Gunnar Roloff in Rostock.
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Keine Gehaltsentschädigung während Quarantäne bei zuvor abgelehnter Impfung
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Keine Gehaltsentschädigung während Quarantäne bei zuvor abgelehnter Impfung

17.08.2021 | Arbeitnehmer bekommen keine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz, wenn sie in Quarantäne müssen, aber zuvor ein Impfangebot ausgeschlagen haben. Die wichtigsten Antworten zu Entschädigungen und Entgeltfortzahlung kennt Ecovis-Rechtsanwältin Anne-Franziska Weber in München.
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Infektionsschutzgesetz: Homeoffice-Zwang und zwei Tests pro Woche
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Infektionsschutzgesetz: Homeoffice-Zwang und zwei Tests pro Woche

22.04.2021 | Die Bundesregierung will mit dem neuen Infektionsschutzgesetz die Pandemie eindämmen: Dazu will sie den Zwang zum Homeoffice durchsetzen. Für Eltern plant sie außerdem mehr Kinderkranktage. Und: Betriebe sollen jetzt jedem Mitarbeiter zwei Tests pro Woche anbieten. Was vermutlich ab heute per „Bundesnotbremse“ neu gilt, erklärt Gunnar Roloff, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Rostock.
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