Abmahnung
Werbung: Wie Unternehmen für sich werben dürfen
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28.02.2022 | Flyer, Website, Werbebanner – was darf dort stehen, um potenzielle Kunden anzulocken? Die Ecovis-Experten klären auf, was erlaubt ist und was nicht.
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Abmahnmissbrauch: Neues Gesetz stärkt Rechte von Betrieben
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Abmahnmissbrauch: Neues Gesetz stärkt Rechte von Betrieben

29.10.2020 | Wer im Internet eine falsche Angabe macht, riskiert eine Abmahnung. Oft kommen diese Abmahnung von Verbänden, die auf die Suche von Fehlern spezialisiert sind und die so ihr Geld verdienen. Die Regierung geht nun gegen diesen Abmahnmissbrauch vor. Was davon zu halten ist, erläutert Dr. Daniel Kabey, Rechtsanwalt bei Ecovis in Nürnberg.
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Schutz der Mitarbeiterdaten: Arbeitgebern droht Abmahnwelle

22.03.2018 | Was genau passiert in Ihrem Unternehmen mit den persönlichen Daten Ihrer Mitarbeiter? Wer Mitarbeiter beschäftigt sollte sich warm anziehen, wenn es künftig um das Thema Datenschutz geht. Denn mit der neuen Datenschutzgrundverordnung müssen Arbeitgeber nachweisen, dass sie alle Vorgaben einhalten und dass sie sorgfältig mit Mitarbeiterdaten umgehen. Wenn nicht, drohen hohe Strafen. Ecovis-Rechtsanwältin Marine Serebrjakova sieht Abmahner schon in den Startlöchern.
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Nicht mit „Black Friday“ werben!

10.11.2017 | Am letzten Donnerstag im November freuen sich Menschen in den Vereinigten Staaten nicht nur über das Thanksgiving-Fest. Ein weiterer Grund für ihre Freude ist der Black Friday, der an jedem Freitag nach Thanksgiving stattfindet. Dieser Tag ist seit Jahrzehnten als
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Jetzt wird auch Instagram abgemahnt!

20.10.2017 | Fast jeder kennt dieses Verhalten: die AGBs, die in voller Länge und kleingedruckt am Ende der Registrierung erscheinen, werden ohne vorheriges Durchlesen akzeptiert. Durch dieses einfache Verfahren, das Häkchen auf „Ich habe die AGBs gelesen“ zu setzen, räumen wir dem
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Gewerbliche eBay-Angebote müssen einen Link zur OS-Plattform enthalten

28.08.2017 | Nach seinem Beschluss mit einstweiliger Verfügung vom 03.08.2017 wies das OLG Hamm darauf hin, dass gewerbliche Angebote auf der eBay Plattform einen „anklickbaren“ Link zur OS-Plattform, dem Onlineportal der Europäischen Union zur Unterstützung einer außergerichtlichen Streitbeilegung zwischen Verbrauchern und Unternehmer,
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EuGH 2017 – Streaming Urteil

02.05.2017 | Mit der Entscheidung (Az. C-527-15) vom 26.04.2017 hat der EuGH die Rechte von Urhebern deutlich gestärkt. Der Verkauf von Mediaplayern zum kostenlosen abspielen von rechtswidrig ins Internet gestellten Filmen auf einem Fernsehgerät wurde als Urheberrechtsverletzung eingestuft. Bisher stuften die deutschen
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Betreiber von Bewertungsportalen aufgepasst!

13.04.2017 | Am 04.04.2017 entschied der Bundesgerichtshof (VI ZR 123/16), dass der Betreiber eines Bewertungsportals auf die Rüge eines von der Kritik Betroffenen unautorisierte Änderungen an eingestellten Bewertungen vornimmt, dieser die inhaltliche Verantwortung für die Äußerungen übernimmt und als unmittelbarer Störer für
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BGH: Händler müssen Verbraucherprodukte ausreichend kennzeichnen

30.03.2017 | § 6 ProdSG sieht vor, dass der Hersteller, bei der Bereitstellung eines Verbraucherprodukts auf dem Markt, den Namen und die Kontaktanschrift des Herstellers oder, sofern dieser nicht im Europäischen Wirtschaftsraum ansässig ist, den Namen und die Kontaktanschrift des Bevollmächtigten oder
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Nun soll der EuGH über Filesharing entscheiden

23.03.2017 | Mit dem Beschluss vom 17.03.2017 hat das Landgericht München dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) die Frage vorgelegt, ob die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH), insbesondere die Entscheidung vom 06.10.2016 (Az: I ZR 154/15) mit dem EU-Recht vereinbart ist, welches von den
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Arbeitsrecht: Spielregeln am Arbeitsplatz

01.12.2016 | Anweisungen ignorieren, privat das Internet nutzen oder öfter mal eine Raucherpause einlegen: Was eigentlich nicht erwünscht ist, kommt im betrieblichen Alltag häufig vor. Arbeitgeber dulden vieles. Manchmal müssen sie aber auch entschieden eingreifen oder Versäumnisse erkennen.
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Kündigung: Was Arbeitgeber beachten müssen

20.06.2016 | Ein Unternehmer, der sich von seinem Arbeitnehmer trennen will, hat zahlreiche arbeitsrechtliche Vorschriften zu beachten. Nachfolgend haben wir wichtige Tipps für Arbeitgeber zusammengefasst, die es bei Ausspruch einer Kündigung zu beachten gilt. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen Für die Kündigung gilt das in § 623 BGB gesetzlich vorgeschriebene Schriftformerfordernis (Schriftform bedeutet eigenhändige Unterschrift). Mündliche Kündigungen, aber auch Kündigungen per Fax, Mail, SMS oder Telegramm sind immer unwirksam. Dies bedeutet, dass bei Ausspruch einer mündlichen Kündigung diese unbedingt in schriftlicher Form nachzureichen ist.
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